Die SMS ist tot…

…oder doch nicht?

Zumindest war das immer so mein Gedanke, wenn ich ueber SMS nachgedacht habe. SMS ist fuer mich etwas, was ich nur dann bekomme wenn mir meine Bank eine MobileTAN schickt oder Google mich an einen Termin erinnert. Aber warum schreiben immer noch Menschen SMS? Es gibt heutzutage WhatsApp (auch wenn ich es nicht mag), Hike, Google Talk (zumindest wenn man nicht gerade auf einem iOS-Geraet arbeitet), iMessage (wenn es denn unbedingt ein iOS-Geraet sein muss) und noch diverse andere Messenger, die alle kostenlos ueber die Datenverbindung des Smartphones Nachrichten verwenden koennen.

Trotzdem hoere ich immer wieder von Menschen, die sich SMS schicken, obwohl sowohl sie als auch ihr Gespraechspartner ein SmartPhone in der Hand haben und die Kommuniktation selbst via kurzer E-Mail kostenguenstiger und einfacher waere. Liegt es wirklich nur daran, dass diese Menschen "es koennen" weil sie in ihrem Vertrag ohnehin eine SMS-Flatrate mit zig-tausend FreiSMS haben?

Die Antwort auf die Frage bleibt mir die Infografik leider schuldig aber sie zeigt immerhin einige Statistiken ueber die SMS und ihre Nutzung in der heutigen Welt. Eins weiss ich aber sicher: Wer mir mit solchen Nachrichten - sei es per SMS oder irgend etwas anderem - ankommt, die unten in der gruenen Sprechblase gezeigt werden, der braucht nicht auf eine Antwort zu warten. Einerseits verstehe ich die Nachricht gar nicht (naja klar da ich die Uebersetzung gelesen habe schon…) und andererseits habe ich keine Lust auf so etwas zu antworten. Ich erwarte schon einigermassen korrekte Nachrichten, wenn jemand mit mir kommunizieren moechte.

20 Jahre SMS